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24.5.2014  2. Sternfahrt Pirat

Die zweite Sternfahrt führte die Pöchlarner Ruderer auf unterschiedlichen Wegen zum Pirat nach L.E. Das angekündigte schlechte Wetter verspätete sich ein wenig, und so konnte der Rudertag in vollen Zügen genossen werden.

Zehn kleine N.e…g..en waren am Anmeldeformular eingetragen. Das Ranghöchste zog es vor mit Piraten abenteuerlich kreuz und quer durch Wien zu rudern.

Jetzt waren‘s nur mehr neun. Die bei idealem Ruderwetter bei den Kuenringern ihre Donaureise über 67 km in Angriff nahmen. Sigi, Michl, Dorli und Pezi mit Maria am Steuer im Hans Andritz und Britta, Otti, Christian mit Peter am Schlag in der Stadt Pöchlarn. Die erste Pause war bei der Traismaurer-Brücke, wonach wir das Wetterkreuzkircherl nur selten aus den Augen verloren und die Umsetzanlage Altenwörth noch zeitgerecht (Pipi) erreichten.

Das Übertragen geht bei uns mittlerweile so schnell, dass kaum Zeit für eine Banane bleibt und auf die Druckerleichterung auch fast vergessen wird. Ein junger Dürnsteiner und seine vier Mädls mussten uns mit offenem Mund und großen Augen vorbei ziehen lassen.

Der übliche Kulturkaffee in Tulln wurde hier von Michl wegen der im Osten angekündigten Unwetter in Zweifel gestellt, worauf Britta ihre Crew erst nach der Eisenbahnbrücke Tulln auf die Verfolger warten lies. Vergeblich, die waren schon so entcoffeeiniert (neues Wort für Pausefähig), dass doch ein Kurzstopp eingelegt wurde. Während sich vier in 45 Minuten stärkten, kämpfte Michl mit den Tücken des Windes aus allen Richtungen, dem Bootwenden und festmachen. Dafür durfte er danach steuern, was uns aber auch den anderen nicht rascher näher brachte. Das hinter uns aufziehende Gewitter beflügelte uns trotz des Gegenwinds. Da der Wind aber unterhalb von Greifenstein drehte, konnten wir auf „lockeres Treiben“ umstellen. Nur Marias knurrender Magen übertönte das rauschen des Geschiebes und animierte uns zum weiterrudern. Mit Hilfe der pausenlos Geruderten wurde das Boot verstaut und danach gemeinsam das schmale Buffet gestürmt. Kurz vor Zielschluss zog dann das angekündigte Gewitter auf, und mitten drin unser Obmann. Etwas verspätet, leicht abgekämpft und aufgeweicht erreichte auch Klaus mit seiner Mannschaft das Ziel. Zu unserer Überraschung waren auch Sigrid und Clemens mit ihm unterwegs.
Die umsatzfördernde (lange) Wartezeit bis zur Siegerehrung wurde auch zum Bootverladen (Dank an Birgit & Emsi) und Leerflaschen sammeln genutzt.

Bei der Siegerehrung konnten wir sehr oft die Leistungen unserer Mitbewerber beklatschen. Bis für uns der unerwartete dritte Platz zu bejubeln war, hinter Pirat und Donauhort. Zehn kleine Nibelungenstädter schafften großes.

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Ergebnis Sternfahrt Pirat

Zwischenstand Sternfahrten

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